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Themenweg empfohlene Tour

Wasserläufer Waalweg Mooserstegle Sölden

Themenweg · Ötztal
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  • Mooser Steg
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    Foto: Ötztal Tourismus, Ötztal Tourismus
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m 1600 1500 1400 1300 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km Station: Naturpark Ötztal Waalweg Mooserstegle Station: James Bond Station: BIKE REPUBLIC
Sölden –> Windachtal –> Waalweg Mooserstegle –> Sölden
leicht
Strecke 3,6 km
2:00 h
230 hm
230 hm

An diesem Themenweg genießt man die Ruhe und die Schönheit an Söldens stiller Seite. Das Mooserstegle ist ein Waalweg aus einer früheren Zeit. Die Waale hatten einen hohen Stellenwert, da so die Weiden bewässert werden konnten. Wir wandern entlang des alten Weges ins Windachtal mit tiefen Einblicken in die Schlucht der Windacher Ache.

Hier ist das Werk des Wassers im Laufe der letzten Jahrhunderte zu sehen, tief eingeschnitten in Fels und Stein. Weiter drinnen im Tal kommt man dem Wasser etwas näher. Doch bis der Weg über eine Brücke zum Mooserstegle führt, nehmen wir uns eine kurze Auszeit in den Hängematten. Dann wandert man rechts hinunter und wandert durch den mytischen Wald bis zum Wasserbett der Windach Ache.

Dort überquert man eine kleine Brücke und folgt auf der gegenüberliegenden Seite dem Mooserstegle, einem abgeleiteten Waal der Windach Ache aus einer früheren Zeit. Weiter wandert man, immer begleitet vom rekonstruierten Waal der vor allem die Kleinsten begeistert. Gemütlich geht es weiter vorbei an ruhigen und märchenhaften Plätzen bis kurz vor dem Grillplatz. Von dort führt der Weg talauswärts, vorbei an der Windauer Mühle hinunter in den Ortsteil Windau. Innehalten und Kraft sammeln kann man bei der Station vom Naturpark Ötztal bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.

Profilbild von Ötztal Tourismus
Autor
Ötztal Tourismus 
Aktualisierung: 28.10.2021
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.591 m
Tiefster Punkt
1.353 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit
Keine besonderen Schwierigkeiten

Weitere Infos und Links

Waalwege

  • Waale sind künstlich angelegte Bewässerungskanäle, aus denen Wiesen und Weiden mit dem notwendigen Nass gespeist wurden. Diese alten Waale werden auch heute noch teilweise von den Bauern zur Bewässerung der Wiesen genutzt. Waale waren für unsere Vorfahren eine Grundlage zur Bewirtschaftung der Weiden und Wiesen. 

WASSER IM ÖTZTAL

Wasser, das prägende Element des Ötztals.

Das von den Gletschern durch die Sonne abgeschmolzene Süßwasser speist die Weiden und die Ötztaler Ache, welche das 65 km lange Tal durchzieht. Das Einzugsgebiet der Ötztaler Ache umfasst 893 km² bei einer Höhenerstreckung zwischen etwa 700 und 3.774 m. Diese Gletscherschmelze füllt das Wasserreservoir der Bevölkerung und sorgt für die Trinkwasserversorgung.

Gletscher speichern drei Viertel aller Süßwasserreserven und stellen somit die größten, natürlichen Wasserspeicher der Welt dar.

Im Jahr 1770 wurden durch das vorrückende Eis immer wieder große Seen aufgestaut, die bei ihrem Ausbruch im gesamten Ötztal und selbst im Inntal katastrophale Überschwemmungen verursachten. Die Naturgefahr trieb den Menschen verstärkt dazu an, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen und förderte damit die Gletscherforschung. Der Facettenreichtum des Wassers im Ötztal dient aber nicht nur der Wissenschaft. Die Ötztaler Gletscher sind auch Freizeitraum für die Bevölkerung und Gäste, denn diese „Eiswunder“ dienen zusätzlich als Wandergebiete und vor allem als Skigebiete. Außerdem sind durch die Gletscherschmelze actiongeladene Freizeitaktivitäten, wie z. B. Rafting, Wildwasserfahren und viele mehr möglich geworden.

 

Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

 

Start

Sölden (1.353 m)
Koordinaten:
DD
46.963294, 11.009744
GMS
46°57'47.9"N 11°00'35.1"E
UTM
32T 652894 5203045
w3w 
///wann.kühl.fertig

Ziel

Sölden

Wegbeschreibung

ENTLANG DER HISTORISCH GEWACHSENEN WAALWEGE DIE RUHE UND SCHÖNHEIT SÖLDENS STILLER SEITE ERLEBEN

 

Von der Information Sölden führt der Weg entlang der Erlebnismeile, vorbei am Sozialzentrum Sölden über einen steilen Anstieg in den Ortsteil Granbichl.

Weiter wandert man entlang der Wiesenhänge und über den alten Weg ins Windachtal (Teil des Zentralalpenweges), immer mit einem tiefen Einblick in die Schlucht der Windach Ache. Hier ist das Werk des Wassers im Laufe der letzten Jahrhunderte zu sehen, tief eingeschnitten in Fels und Stein.

Weiter drinnen im Tal kommt man dem Wasser etwas näher. Doch bis der Weg über eine Brücke zum Mooserstegle führt, nehmen wir uns eine kurze Auszeit in den Hängematten. Dann wandert man rechts hinunter und wandert durch den mytischen Wald bis zum Wasserbett der Windach Ache. Dort überquert man eine kleine Brücke und folgt auf der gegenüberliegenden Seite dem Mooserstegle, einem abgeleiteten Waal der Windach Ache aus einer früheren Zeit. Weiter wandert man, immer begleitet vom rekonstruierten Waal der vor allem die Kleinsten begeistert. Gemütlich geht es weiter vorbei an ruhigen und märchenhaften Plätzen bis kurz vor dem Grillplatz. Von dort führt der Weg talauswärts, vorbei an der Windauer Mühle hinunter in den Ortsteil Windau.

Innehalten und Kraft sammeln kann man bei der Station vom Naturpark Ötztal bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt ist der Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder den örtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel! Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

 

Anfahrt

Sölden liegt im Westen Österreichs im Bundesland TIROL, in einem südlichen Seitental des Inntales - dem ÖTZTAL. Für Ihre Anreise mit dem Auto planen Sie die optimale Reiseroute von Ihrem Heimatort mit dem Routenplaner gleich online:  https://www.google.at/maps

 

Parken

In Sölden stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Parkplatz Postplatz
  • Parkplatz Stiegele
  • Stufenparkplatz
  • Giggijochbahn +Tiefgarage
  • Gaislachkoglbahn + Tiefgarage

Alle Parkplätze sind während des Tages kostenlos.

 

Bei Parken für mehrere Tage (zb Hüttentour):

  • Parkgarage Gaislachkoglbahn, Parkticket entweder online oder direkt an der Kassa der Gaislachkoglbahn

Koordinaten

DD
46.963294, 11.009744
GMS
46°57'47.9"N 11°00'35.1"E
UTM
32T 652894 5203045
w3w 
///wann.kühl.fertig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Ortsplan Sölden

Ausrüstung

Eine entsprechende Ausrüstung wie atmungsaktive und dem Wetter angepasste Outdoor-Bekleidung, knöchelhohe Wanderschuhe, Wind-, Regen- und Sonnenschutz, Mütze, eventuell Handschuhe, ist für alle Wanderungen und Touren erforderlich. Die Mitnahme eines Erste-Hilfe-Paketes, einem Handy und eventuell einer Wanderkarte, sowie bei Wanderungen ohne Einkehrmöglichkeit von ausreichend Proviant ist notwendig. 

Grundausrüstung für Themenwege

  • Festes, bequemes und vorzugsweise wasserfestes Schuhwerk
  • Bequeme Kleidung
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke/Regenschirm)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Regenschirm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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  • Moosalm
  • Brunnenkogelhaus
 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,6 km
Dauer
2:00 h
Aufstieg
230 hm
Abstieg
230 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Geheimtipp

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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Abstieg  Hm
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